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Gefahrstoffhandling in Werkstatt und Betrieb

Gefahrstoffhandling umfasst das sichere Bewegen, Heben, Drehen, Kippen, Transportieren, Abfüllen und Entnehmen von Gefahrstoffen. In unserem Webshop finden Sie dafür Behälter, Produkte für das Fass- und Kanisterhandling, Fasspumpen und Kanisterpumpen, Transportlösungen für Gasflaschen sowie mobile Tankstationen und Tankanlagen. Welches Produkt geeignet ist, richtet sich vor allem nach dem Medium, dem verwendeten Gebinde und dem geplanten Arbeitsschritt. Bei Fasshebern, Fasskarren, Fassgreifern und Fasskippern sind beispielsweise Fassmaterial, Fasslage, Durchmesser, Gewicht und erforderliche Tragfähigkeit entscheidend. Pumpen müssen zusätzlich hinsichtlich Werkstoff, Dichtungen, Antriebsart, Förderleistung und Beständigkeit zum jeweiligen Medium passen. Für Gasflaschen sind Flaschendurchmesser, Anzahl der Flaschen und eine zuverlässige Sicherung während des Transports zu berücksichtigen. Unsere Filter unterstützen Sie dabei, die Auswahl nach Produktart, Hersteller, Gebindeausführung, Abmessungen und technischen Merkmalen einzugrenzen.
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Behälter

Öle, Lacke und andere Gefahrstoffe müssen in dafür vorgesehenen Kanistern und anderen Behältern aufbewahrt und entsorgt werden. Mit Lager- und Entsorgungsbehältern werden Sie allen Anforderungen gerecht und tragen erheblich zum Umweltschutz bei.

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Fasshandling

Für alles rund um den Bereich Fasshandling, wie Bewegen, Drehen, Anheben, Kippen oder Entleeren, gibt es eine große Auswahl von Produkten und technischen Lösungen.

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Fasspumpen & Kanisterpumpen

Für die Flüssigkeitsentnahme in kleinen Mengen in Werkstätten, Industrie- oder Laborbetrieb. Fasspumpen und Kanisterpumpen werden manuell, per Hand oder Fuß, sowie elektronisch betrieben.

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Gasflaschenhandling

Eine gute Ausstattung im Bereich Gasflaschenhandling sorgt für erhöhte Sicherheit im Betrieb. Spezielle Artikel für den Transport unterstützen den fachgerechten Umgang mit Gasflaschen.

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Kanisterhandling

Abfüllhilfen sind notwendige Geräte für den täglichen Umgang mit Gefahrstoffen und um Sicherheit am Arbeitsplatz zu gewährleisten. Artikel aus dem Bereich Kanisterhandling erleichtern das Abfüllen von Kanistern.

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Tankstationen, Tankanlagen

Mobile Tankstationen für Diesel, Schmierstoffe und AdBlue können an jedem Einsatzort in Landwirtschaft, Industrie und Gewerbe aufgestellt werden. Ausgestattet mit Pumpe und Zapfpistole können Ihre Fahrzeuge so an jedem Ort betankt werden.

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inkl. Mwst. | exkl. Mwst.
FAQ

Zum Gefahrstoffhandling gehören alle Arbeitsschritte, bei denen gefährliche Stoffe oder ihre Gebinde bewegt, angehoben, gedreht, gekippt, transportiert, geöffnet, abgefüllt, entnommen oder gesammelt werden. Typische Hilfsmittel sind Fassheber, Fassgreifer, Fasskarren, Pumpen, Flaschenkarren, Abfüllhilfen, geeignete Behälter und Tankstationen.

Bestimmen Sie zunächst Gebindeart, Material, Volumen, Abmessungen, Gewicht und Lage. Anschließend wählen Sie das Produkt nach dem vorgesehenen Arbeitsschritt aus. Bei Hebe- und Greifgeräten müssen Fassform und Aufnahmeprinzip ausdrücklich kompatibel sein. Bei Pumpen sind zusätzlich Medium, Werkstoffbeständigkeit, Tauchrohr und Anschluss zu prüfen.

Nur wenn der Hersteller beide Fassarten ausdrücklich freigibt. Stahl- und Kunststofffässer unterscheiden sich in Konstruktion, Randgeometrie und Stabilität. Ein für Stahlfässer vorgesehener Greifer kann ein Kunststofffass beschädigen oder nicht sicher halten.

Entscheidend sind die genaue Flüssigkeit, Konzentration, Temperatur, Viskosität und Fördermenge. Alle medienberührten Werkstoffe und Dichtungen müssen ausreichend beständig sein. Prüfen Sie dazu das Sicherheitsdatenblatt des Mediums und die Beständigkeitshinweise des Pumpenherstellers.

Eine Handpumpe eignet sich häufig für gelegentliche Entnahmen und überschaubare Fördermengen, sofern das Medium und die Einsatzbedingungen zur Pumpe passen. Bei häufigen, zeitintensiven oder großvolumigen Entnahmen kann eine elektrische oder pneumatische Ausführung zweckmäßiger sein.

Die Gefährdungsbeurteilung muss mögliche Zündquellen, elektrostatische Aufladung, Lüftung und den vorgesehenen Abfüllbereich berücksichtigen. Pumpen, Zubehör und elektrische Betriebsmittel dürfen nur entsprechend ihrer ausgewiesenen Eignung verwendet werden. Falls erforderlich, sind geeignete Erdungs- und Potenzialausgleichsmaßnahmen vorzusehen.

Gasflaschen werden auf einem dafür ausgelegten Transportgerät gegen Umfallen, Verrutschen und Wegrollen gesichert. Flaschendurchmesser, Anzahl und Gesamtgewicht müssen innerhalb der Gerätespezifikation liegen. Ventilschutz, Gasflaschensicherung und betriebliche Transportvorgaben sind vor jedem Transport zu prüfen.

Die zulässige Tragfähigkeit muss mindestens dem tatsächlichen Gesamtgewicht aus Fass und Inhalt entsprechen. Zusätzlich müssen Fassart, Abmessungen, Aufnahmeprinzip und Trägergerät kompatibel sein. Sicherheitsreserven dürfen nicht durch eigenmächtige Abweichungen von den Herstellerangaben ersetzt werden.

Die Prüfhäufigkeit richtet sich nach Gefährdungsbeurteilung, Nutzungshäufigkeit, Beanspruchung, Herstellerangaben und den für das jeweilige Arbeitsmittel geltenden Vorgaben. Vor jeder Verwendung ist mindestens eine Sicht- und Funktionskontrolle sinnvoll. Festgestellte Schäden oder Undichtigkeiten erfordern die sofortige Außerbetriebnahme.

Die Reinigung muss zum geförderten Medium sowie zu den Werkstoffen der Pumpe passen. Reststoffe sind kontrolliert aufzufangen und entsprechend den betrieblichen Vorgaben zu behandeln. Unverträgliche Medien dürfen nicht vermischt werden. Vor Reinigung, Zerlegung oder Wartung sind die Herstelleranleitung und das Sicherheitsdatenblatt zu beachten.

Gefahrstoffe sicher handhaben und transportieren

Der fachgerechte Umgang mit Gefahrstoffen endet nicht bei der Lagerung. Auch beim innerbetrieblichen Transport, beim Heben und Wenden von Gebinden, beim Abfüllen sowie bei der Entnahme können Flüssigkeiten austreten, Behälter beschädigt oder Beschäftigte durch hohe Lasten und ungeeignete Arbeitsmittel gefährdet werden.

Produkte für das Gefahrstoffhandling unterstützen dabei, diese Arbeitsschritte kontrolliert und anwendungsbezogen auszuführen.

Unser Sortiment deckt insbesondere folgende Aufgaben ab:

  • Fässer aufnehmen, anheben und absetzen
  • stehende oder liegende Fässer transportieren
  • Fässer drehen, wenden, kippen oder entleeren
  • Flüssigkeiten aus Fässern und Kanistern fördern
  • Kanister kontrolliert ausgießen oder abfüllen
  • Gasflaschen sichern und transportieren
  • Kraftstoffe und Betriebsflüssigkeiten mobil bereitstellen
  • Gefahrstoffe in geeigneten Behältern sammeln oder entsorgen

Die Produktauswahl sollte immer vom Gefahrstoff, vom Gebinde und vom konkreten Arbeitsablauf ausgehen. Angaben aus dem Sicherheitsdatenblatt sowie betriebliche Gefährdungsbeurteilungen bilden dabei die wesentliche Grundlage.


Fasshandling für unterschiedliche Arbeitsabläufe

Fassheber und Fassgreifer

Fassheber und Fassgreifer ermöglichen das Aufnehmen und Versetzen von Fässern, ohne dass diese manuell angehoben werden müssen. Je nach Ausführung erfolgt die Aufnahme beispielsweise am Fassrand, am Fasskörper oder mithilfe einer Klemm- beziehungsweise Greifmechanik.

Bei der Auswahl sind insbesondere folgende Kriterien relevant:

  • zulässige Tragfähigkeit
  • geeigneter Fasstyp
  • Fassmaterial aus Stahl oder Kunststoff
  • Fassdurchmesser und Fassvolumen
  • Aufnahme stehender oder liegender Fässer
  • benötigtes Trägergerät
  • Art der Verriegelung und Lastsicherung

Fassgreifer und Fassklemmen sind nur für die vom Hersteller vorgesehenen Fassformen und Abmessungen einzusetzen. Eine ausreichende Tragfähigkeit allein bedeutet nicht, dass jede Greifvorrichtung mit jedem Fass kompatibel ist.

Fasskipper und Fasswender

Fasskipper, Fasskippböcke und Fasswender erleichtern das kontrollierte Drehen, Positionieren und Entleeren schwerer Gebinde. Sie eignen sich beispielsweise, wenn ein stehendes Fass in eine liegende Abfüllposition gebracht oder für einen nachgelagerten Prozess gewendet werden muss.

Je nach Modell kann die Bedienung mechanisch, manuell, hydraulisch oder elektrisch erfolgen. Für regelmäßig wiederkehrende Arbeitsschritte sind neben der Tragfähigkeit auch Bedienhöhe, Bewegungsablauf, verfügbarer Platz und ergonomische Handhabung wichtig.

Fasskarren, Fassroller und Fasswagen

Fasskarren sind für den manuellen Transport einzelner Fässer vorgesehen. Fassroller nehmen ein stehendes Fass auf und ermöglichen kurze Transportwege auf geeigneten, ebenen Bodenflächen. Fasswagen können abhängig von ihrer Konstruktion zusätzliche Funktionen für Aufnahme, Sicherung oder Entleerung bieten.

Wichtige Auswahlkriterien sind:

  • Fassgröße und Fassgewicht
  • stehender oder liegender Transport
  • Anzahl und Ausführung der Rollen
  • Radmaterial und Raddurchmesser
  • Bodenbeschaffenheit
  • Feststeller oder Lenkrollen
  • Sicherung des Fasses gegen Verrutschen und Kippen

Für Schwellen, Gefälle, Außenflächen oder unebene Böden muss ausdrücklich geprüft werden, ob das jeweilige Transportgerät dafür vorgesehen ist.


Fasspumpen und Kanisterpumpen richtig auswählen

Medium und Werkstoffbeständigkeit

Eine Pumpe muss gegenüber dem geförderten Medium ausreichend beständig sein. Dafür sind nicht nur das Pumpengehäuse, sondern auch Tauchrohr, Schlauch, Dichtungen und weitere medienberührte Bauteile zu berücksichtigen.

Je nach Ausführung kommen unter anderem Pumpen aus Polypropylen, Polyethylen, Edelstahl oder weiteren geeigneten Werkstoffen infrage. Eine pauschale Zuordnung allein anhand allgemeiner Stoffgruppen reicht nicht aus. Maßgeblich sind die konkrete Flüssigkeit, ihre Konzentration, Temperatur und Zusammensetzung sowie die Beständigkeitsangaben des Pumpenherstellers.

Antriebsart und Förderleistung

Für gelegentliche Entnahmen kleinerer Mengen können Hand-, Hebel-, Kolben- oder Fußpumpen zweckmäßig sein. Elektrische oder pneumatische Pumpen eignen sich je nach Modell für häufigere Entnahmen oder größere Fördermengen.

Die Auswahl sollte folgende Punkte einbeziehen:

  • gewünschte Fördermenge
  • Häufigkeit und Dauer der Nutzung
  • Viskosität des Mediums
  • erforderliche Förderhöhe
  • Gebindegröße
  • Länge und Durchmesser des Tauchrohrs
  • Schlauch- und Auslauchausführung
  • verfügbare Energieversorgung
  • Vorgaben für explosionsgefährdete Bereiche

Bei entzündbaren Medien müssen mögliche Zündquellen und elektrostatische Aufladungen bereits bei der Planung des Abfüllvorgangs berücksichtigt werden. Produkte dürfen nur innerhalb ihrer ausgewiesenen Eignung eingesetzt werden.

Dosiertes und sauberes Abfüllen

Sparanfeuchter, Zapfhähne, Abfüllhilfen und geeignete Pumpensysteme unterstützen die kontrollierte Entnahme kleiner oder größerer Flüssigkeitsmengen. Sie können dazu beitragen, Tropfverluste zu reduzieren und Arbeitsabläufe sauberer zu gestalten.

Zum Abfüllplatz können je nach Medium und Gefährdungsbeurteilung weitere Einrichtungen gehören, etwa geeignete Auffangmöglichkeiten, Bindemittel, Kennzeichnungen oder Maßnahmen gegen elektrostatische Aufladung.


Gasflaschen sicher bewegen

Gasflaschenkarren und Flaschenwagen

Gasflaschen sind gegen Umfallen, Wegrollen und unkontrollierte Bewegungen zu sichern. Für den innerbetrieblichen Transport bieten wir Flaschenkarren und weitere Transportlösungen, die auf definierte Flaschendurchmesser und Kapazitäten ausgelegt sind.

Bei der Auswahl sind besonders wichtig:

  • Anzahl der transportierten Gasflaschen
  • maximaler Flaschendurchmesser
  • Abmessungen der Aufnahmeeinrichtung
  • zulässige Tragfähigkeit
  • Ketten, Gurte oder andere Sicherungselemente
  • Bereifung und Bodenverhältnisse
  • Transportweg und vorhandene Hindernisse

Ventile und Armaturen dürfen nicht als Anschlag-, Halte- oder Hebepunkte verwendet werden. Vor dem Transport sind die jeweiligen betrieblichen Vorgaben und die Hinweise des Gaslieferanten zu beachten.


Behälter und Kanister kontrolliert handhaben

Für die Bereitstellung, Entnahme, Sammlung oder Entsorgung von Flüssigkeiten stehen unterschiedliche Behälterlösungen zur Verfügung. Die Eignung hängt vom Medium, dem vorgesehenen Zweck und den Produktfreigaben des Herstellers ab.

Bei Kanistern und Entsorgungsbehältern sind unter anderem relevant:

  • Nennvolumen und nutzbares Volumen
  • Werkstoff und chemische Beständigkeit
  • Einfüll- und Auslauföffnung
  • Verschlussart
  • Dichtung
  • Stapelbarkeit
  • Trage- und Entleerungsmöglichkeit
  • vorgesehene Nutzung für Bereitstellung, Transport oder Entsorgung

Behälter dürfen nicht allein aufgrund ihrer Größe oder ihres äußeren Erscheinungsbildes ausgewählt werden. Entscheidend ist ihre ausdrücklich ausgewiesene Eignung für den vorgesehenen Stoff und Einsatzzweck.


Mobile Tankstationen und Tankanlagen

Mobile Tankstationen ermöglichen die bedarfsgerechte Versorgung von Fahrzeugen, Maschinen oder Geräten mit Diesel, Schmierstoffen oder AdBlue. Je nach Ausführung verfügen sie über Pumpe, Schlauch, Zapfpistole, Füllstandsanzeige oder weitere Ausstattungskomponenten.

Auswahl anhand von Medium und Einsatzort

Vor der Auswahl sollten folgende Anforderungen feststehen:

  • vorgesehenes Medium
  • benötigtes Tankvolumen
  • mobiler oder stationärer Einsatz
  • Innen- oder Außenaufstellung
  • Art und Leistung der Pumpe
  • Länge des Abgabeschlauchs
  • Stromversorgung
  • Transportmöglichkeit
  • Befüll- und Entleerungsprozess
  • erforderliche Zulassungen und Produktnachweise

Nicht jede Tankanlage ist für jedes Medium oder für jeden Transportvorgang geeignet. Die Herstellerangaben und die jeweils geltenden betrieblichen und gesetzlichen Anforderungen sind deshalb vor Bestellung und Inbetriebnahme zu prüfen.


Auswahl in fünf Schritten

Gefahrstoff und Sicherheitsdatenblatt prüfen

Erfassen Sie die genaue Bezeichnung des Mediums, seine Gefahrenmerkmale, Konzentration, Temperatur, Viskosität und mögliche Anforderungen an Erdung oder Explosionsschutz.

Gebinde bestimmen

Klären Sie Gebindeart, Material, Volumen, Durchmesser, Höhe, Gewicht und aktuelle Lage. Bei Fässern ist zusätzlich entscheidend, ob sie stehend oder liegend aufgenommen werden.

Arbeitsschritt festlegen

Unterscheiden Sie zwischen Heben, Transportieren, Wenden, Kippen, Entleeren, Pumpen, Dosieren und Sammeln. Kombinierte Geräte können mehrere Schritte abdecken, müssen dafür jedoch ausdrücklich ausgelegt sein.

Technische Kompatibilität abgleichen

Prüfen Sie Tragfähigkeit, Abmessungen, Werkstoffe, Dichtungen, Anschlüsse, Antriebsart und Einsatzgrenzen. Bei Anbaugeräten muss zusätzlich die Kompatibilität mit dem Trägergerät sichergestellt sein.

Einsatzumgebung einbeziehen

Boden, Verkehrswege, Gefälle, Temperatur, Feuchtigkeit, Außenbereiche und mögliche explosionsgefährdete Zonen können die Produktauswahl beeinflussen. Auch der Platzbedarf zum Rangieren, Kippen oder Aufnehmen ist vorab zu berücksichtigen.


Sicherer Einsatz im Betrieb

Technische Hilfsmittel ersetzen keine Gefährdungsbeurteilung und keine Einweisung. Vor der Verwendung sollten Arbeitsmittel auf sichtbare Schäden, Verschleiß, Dichtheit und Funktionsfähigkeit kontrolliert werden. Die Beschäftigten müssen mit dem vorgesehenen Arbeitsablauf, den Sicherungseinrichtungen und dem Verhalten bei Leckagen vertraut sein.

Zum sicheren Gefahrstoffhandling gehören außerdem:

  • Sicherheitsdatenblätter zugänglich halten
  • Gebinde eindeutig kennzeichnen
  • unverträgliche Medien getrennt behandeln
  • persönliche Schutzausrüstung festlegen
  • geeignete Mittel für Leckagen bereithalten
  • Verkehrs- und Arbeitsbereiche freihalten
  • Last- und Einsatzgrenzen einhalten
  • Prüf-, Reinigungs- und Wartungsintervalle dokumentieren