Robuste Lagerregale aus Metall für Industrie und Gewerbe kaufen
Palettierte Güter lagern leicht gemacht: Einfacher Aufbau, hohe Qualität, Stabilität, große Traglasten und viel Flexibilität bei der Planung von Palettenregalen zeichnen unser Sortiment aus, egal ob sie 4 oder 4.000 Palettenplätze benötigen.
Steckregale sind der Stand der Technik und die komfortabelste Ausführung von Fachbodenregalen. Fachbodenregale mit Steckverbindung sind schnell montiert und nur geringfügig teurer als vergleichbare Schraubregale.
Langgut lässt sich bestens auf Kragarmregalen in bis zu 12 Metern Höhe lagern. Optionale Böden geben der Ladung zusätzliche Stabilität. Grundregale können durch Anbauregale erweitert werden, was die Lagerung von Gütern in vielen Metern Länge ermöglicht.
Insbesonders sperrige, große und oftmals auch schwere Gegenstände sind ein Fall für unsere Weitspannregale. Größere Spannbreiten und höhere Tragfähigkeiten sind nur einige Vorteile, die Weitspannregale gegenüber Fachbodenregalen bieten.
Leichtes Abrollen von Kabeltrommeln verschiedenster Größen ermöglicht das Kabeltrommelregal. Erhältlich als Grund- oder Anbaufeld können Sie es problemlos auf die von Ihnen benötigte Anzahl an Trommelwellen erweitern.
Vertikalregale eignen sich ideal um Rohre, Hölzer und Eisen platzsparend stehend lagern. Mit Stangenregalen für Langgut nutzen Sie die Raumhöhe als zusätzliche Lagerkapazität und ermöglichen eine einfache Entnahme.
Schraubregale sind in der Anschaffung günstiger als Steckregale. Montage und Demontage dauern etwas länger als bei vergleichbaren Steckregalen. Bleiben die Regale längere Zeit unverändert und ist Arbeitzeit günstig, dann sind sie die richtige Wahl.
Große Platten, Bleche, Türen und Fenster sind nur einige Güter, die sich in Plattenlagern effizient aufbewahren lassen. Sie ermöglichen die stehende Lagerung und gewährleisten dadurch eine optimale Raumausnutzung.
Mit Regalmodulen nutzen Sie Ihre Raumkapazitäten optimal aus. Große Regalanlagen lassen sich aus Elementen mit Flügeltüren, Lochwänden, Regalböden, Trennwänden oder Schütten ganz nach Ihren Bedürfnissen kombinieren und jeder Zeit erweitern.
Dank der Auszüge in Schubfachregalen können Sie Lagerkapazitäten vollständig ausnutzen. Sie können Motoren, Stanzwerkzeuge oder andere sperrige Güter direkt per Stapler oder Kran auf dem ausgezogenen Schubfach absetzen und unkompliziert einfahren.
Befestigungsmaterialen wie z. B. Bodenanker, Montagehilfen und Anfahrschutzeinrichtungen für unserer Lagerregale finden Sie hier.
Neben unseren Komplettangeboten und konfigurierten Lösungen bieten wir natürlich auch passendes Zubehör für Ihre Palettenregale an. Was auch immer Sie noch als Ergänzung zu Ihrem Palettenregal benötigen: Hier werden Sie fündig.
Lagerregale für strukturierte und effizient genutzte Lagerflächen
Lagerregale bilden die Grundlage für eine geordnete Materialbereitstellung in Lager, Logistik, Produktion, Werkstatt und Versand. Sie schaffen feste Lagerplätze, nutzen die verfügbare Raumhöhe und ermöglichen den direkten Zugriff auf Waren, Betriebsmittel oder Ladungsträger. Je nach Regalsystem erfolgt die Einlagerung von Hand, mit einem Kommissioniergerät oder mit einem Flurförderzeug.
Die Bezeichnung Lagerregal umfasst verschiedene Bauarten. Dazu gehören unter anderem Fachbodenregale, Schwerlast- und Weitspannregale, Palettenregale, Kragarmregale sowie spezielle Regale für Reifen, Behälter, Platten oder Langgut. Entscheidend ist daher nicht allein die Größe des Regals. Das System muss zum Lagergut, zum Warenumschlag und zu den betrieblichen Abläufen passen.
Ein gut geplantes Regalsystem löst mehrere Aufgaben gleichzeitig:
• vorhandene Lagerfläche besser ausnutzen
• Waren eindeutig und übersichtlich zuordnen
• Such- und Kommissionierzeiten reduzieren
• Lauf- und Transportwege sinnvoll gestalten
• Lagergut vor Beschädigungen schützen
• Erweiterungen und Sortimentsänderungen ermöglichen
• sichere Arbeitsbedingungen unterstützen
Welche Lagerregale gibt es?
Fachbodenregale für Kartons, Behälter und Einzelteile
Fachbodenregale eignen sich für Lagergut, das überwiegend manuell ein- und ausgelagert wird. Typische Beispiele sind Kartons, Ersatzteile, Werkzeuge, Kanister, Verpackungsmaterialien und Sichtlagerkästen. Die Güter liegen direkt auf Fachböden oder werden in Behältern bereitgestellt.
Viele Fachbodenregale sind modular aufgebaut. Ein Grundregal bildet das erste Regalfeld. Passende Anbauregale erweitern es zu einer zusammenhängenden Regalzeile. Verstellbare Fachböden erlauben es, die Fachhöhen an unterschiedliche Artikel und Gebinde anzupassen.
Wichtige Auswahlwerte sind die nutzbare Fachbreite, Regaltiefe, Anzahl der Böden, Fachlast und Feldlast. Man differenziert Fachbodenregale zusätzlich nach Steck- oder Schraubsystem, Grund- und Anbauregal, Zugriff, Oberfläche und Bodenmaterial.
Weitspannregale für voluminöse und schwere Güter
Weitspannregale verbinden große Fachbreiten mit einer höheren Belastbarkeit. Sie sind für sperrige Kartons, Behälter, Bauteile, Werkzeuge oder schwere Einzelstücke geeignet, die nicht auf Paletten gelagert werden. Durch die breiten Lagerebenen können auch mehrere Behälter nebeneinander platziert werden.
Die Böden bestehen je nach Ausführung aus Stahlpaneelen, Spanplatten, Gitterrosten oder anderen Auflagen. Bei der Auswahl muss nicht nur das Gesamtgewicht einer Ebene berücksichtigt werden. Auch die Verteilung der Last über die gesamte Breite ist wichtig. Punktlasten können eine Lagerebene deutlich anders beanspruchen als gleichmäßig verteilte Waren.
Palettenregale für standardisierte Ladungsträger
Palettenregale sind für die Lagerung von Waren auf Paletten vorgesehen. Die Ein- und Auslagerung erfolgt in der Regel mit Staplern oder anderen Flurförderzeugen. Für die Planung sind Palettentyp, Palettengewicht, Anzahl der Ladeeinheiten pro Ebene, Hubhöhe, Gangbreite und gewünschte Lagerstrategie maßgeblich.
Zum sicheren Betrieb gehören passende Traversen, Sicherungselemente, Bodenverankerungen, Lastschilder und gegebenenfalls Anfahrschutz. Änderungen an Feldhöhen oder Belastungen sollten nicht ohne Prüfung der statischen Vorgaben durchgeführt werden.
Kragarmregale für Langgut
Kragarmregale lagern Rohre, Profile, Leisten, Stangen, Holzwerkstoffe und andere lange oder plattenförmige Güter. Statt geschlossener Fachböden tragen horizontal auskragende Arme das Lagergut. Dadurch bleibt die Vorderseite weitgehend frei zugänglich.
Bei der Auswahl zählen Armlänge, Tragfähigkeit je Arm, Achsabstand, Ständerhöhe und ein- oder beidseitige Nutzung. Für rollfähige Güter können Abrollsicherungen erforderlich sein. Die Abmessungen des Lagerguts sollten so berücksichtigt werden, dass es sicher auf mehreren Armen aufliegt und nicht unkontrolliert übersteht.
Spezialregale für definierte Lageraufgaben
Für wiederkehrende Anwendungen stehen spezialisierte Lösungen zur Verfügung. Dazu können Reifenregale, Getränkekistenregale, Schrägbodenregale, Bereitstellregale, Plattenregale, Sichtlagerkastenregale oder Archivregale gehören. Solche Systeme sind auf typische Abmessungen, Entnahmevorgänge oder Lagerprinzipien abgestimmt.
Schrägboden- und Durchlaufkonzepte unterstützen beispielsweise die übersichtliche Materialbereitstellung und können eine Entnahme nach dem FIFO-Prinzip erleichtern. Sichtlagerkastenregale helfen, Kleinteile eindeutig zu trennen und direkt zugänglich zu halten. Archivregale nutzen schmale Tiefen für Aktenordner und Dokumentenboxen.
Das richtige Lagerregal auswählen
1. Lagergut bestimmen
Am Anfang steht eine Bestandsaufnahme der einzulagernden Güter. Zu erfassen sind:
• Abmessungen und Gewicht
• Verpackungs- oder Ladungsträgerart
• Anzahl der Artikel oder Gebinde
• Empfindlichkeit und Stapelfähigkeit
• Umschlagshäufigkeit
• manuelle oder maschinelle Entnahme
• besondere Anforderungen an Hygiene, Korrosionsschutz oder Brandschutz
Kleine Kartons benötigen ein anderes Regalsystem als Paletten, Reifen, Profile oder großvolumige Bauteile. Auch eine gemischte Lagerung sollte nur geplant werden, wenn die jeweiligen Ebenen und Auflagen dafür geeignet sind.
2. Fachlast und Feldlast unterscheiden
Die Fachlast bezeichnet die maximal zulässige Last einer einzelnen Lagerebene. Die Feldlast beschreibt die maximal zulässige Gesamtbelastung eines Regalfeldes. Beide Werte dürfen nicht überschritten werden.
Ein Regal mit vielen Fachböden kann deshalb nicht automatisch auf jeder Ebene mit der vollen Fachlast beladen werden. Maßgeblich sind immer die Herstellerangaben und die vorgesehene Lastverteilung. Lastangaben beziehen sich üblicherweise auf eine gleichmäßig verteilte Belastung. Schwere Einzelteile oder konzentrierte Punktlasten müssen gesondert betrachtet werden.
3. Abmessungen auf Raum und Ware abstimmen
Die Regaltiefe sollte das Lagergut vollständig und sicher aufnehmen. Zu tiefe Regale verschenken Fläche und erschweren den Zugriff. Zu geringe Tiefen können zu unsicherem Überstand führen.
Die Regalbreite beeinflusst sowohl die Lagerkapazität als auch die Belastbarkeit der Böden. Mit zunehmender Spannweite steigen die Anforderungen an Konstruktion und Auflage. Die Regalhöhe sollte zur Raumhöhe, zur zulässigen Bedienhöhe und zum vorgesehenen Fördermittel passen.
Neben den Außenmaßen müssen Verkehrswege, Fluchtwege, Türen, Stützen, Heizkörper, Beleuchtung und technische Einrichtungen berücksichtigt werden.
4. Bedienung und Zugriff festlegen
Einseitige Regale stehen meist an Wänden oder am Rand eines Lagerbereichs. Beidseitig nutzbare Regale können frei im Raum stehen und von zwei Gängen bedient werden. Doppelregale schaffen eine kompakte Lageranordnung, müssen jedoch konstruktiv für die vorgesehene Nutzung ausgelegt sein.
Bei häufigem Zugriff sollten stark nachgefragte Artikel in ergonomischer Greifhöhe liegen. Schwere Güter werden möglichst weit unten eingelagert. Selten benötigte, leichte Waren können höhere Ebenen belegen. Diese Anordnung verbessert sowohl die Arbeitsergonomie als auch die Betriebssicherheit.
5. Erweiterbarkeit berücksichtigen
Modulare Lagerregale lassen sich an veränderte Warenmengen anpassen. Grundregale besitzen in der Regel alle für ein freistehendes Feld erforderlichen Stützen. Anbauregale nutzen eine vorhandene Stütze mit und verlängern die Regalzeile.
Vor dem Kauf sollte geprüft werden, ob Böden, Traversen, Trennbügel, Rückwände und weitere Komponenten dauerhaft als systemkompatibles Zubehör verfügbar sind. Bauteile verschiedener Regalsysteme sollten nicht ohne ausdrücklichen Kompatibilitätsnachweis kombiniert werden.
Steckregal oder Schraubregal?
Steckregale werden über Steckverbindungen montiert. Das erleichtert häufig den Aufbau und das spätere Versetzen der Fachböden. Sie sind besonders sinnvoll, wenn sich Fachhöhen regelmäßig ändern oder Regalzeilen schrittweise erweitert werden sollen.
Schraubregale werden über verschraubte Profile und Böden verbunden. Sie bieten eine klassische, dauerhaft montierte Lösung. Der Aufbau benötigt mehr Befestigungsschritte, kann bei standardisierten und langfristig unveränderten Lagerplätzen aber wirtschaftlich sein.
Die Montageart allein sagt nichts über die zulässige Tragfähigkeit aus. Entscheidend sind die konkreten Fach- und Feldlasten des jeweiligen Modells.
Materialien und Oberflächen
Stahl ist das typische Material für gewerblich genutzte Lagerregale. Verzinkte Oberflächen sind abriebfest und eignen sich für viele Lager- und Werkstattbereiche. Pulverbeschichtete oder lackierte Ausführungen ermöglichen eine farbliche Gestaltung und bieten eine geschlossene Oberfläche.
Als Lagerebenen kommen Stahlfachböden, Spanplatten, Gitterroste oder systemabhängige Spezialauflagen infrage. Die Auswahl richtet sich nach Gewicht, Abmessungen und Eigenschaften des Lagerguts. Gitterroste bieten eine offene Struktur, während geschlossene Böden kleine Teile und Kartons vollflächig aufnehmen.
Feuchte, aggressive Stoffe, Lebensmittelbereiche oder Außenstandorte können besondere Materialien und Beschichtungen erfordern. Ein gewöhnliches Innenraumregal sollte nicht ohne entsprechende Freigabe in korrosiver oder dauerhaft feuchter Umgebung eingesetzt werden.
Planung einer Regalzeile
Eine übersichtliche Planung beginnt mit einem maßstäblichen Grundriss. Darin werden Wände, Türen, Stützen, Verkehrswege und vorhandene Betriebsmittel eingezeichnet. Anschließend werden Artikelgruppen, Zugriffshäufigkeit und benötigte Lagervolumen zugeordnet.
Für die Berechnung sollte nicht nur die aktuell belegte Fläche angesetzt werden. Sinnvoll ist eine Reserve für Mengenschwankungen, zusätzliche Artikel und saisonale Spitzen. Zu große ungenutzte Reserven verteuern jedoch das System und blockieren Fläche. Eine modulare Lösung schafft einen guten Ausgleich zwischen heutiger Nutzung und späterer Erweiterung.
Lagerplätze sollten eindeutig beschriftet werden. Einheitliche Platzcodes unterstützen Kommissionierung, Inventur und Warenwirtschaft. Zubehör wie Trennbleche, Etikettenhalter, Rückwände, Seitenwände oder Sichtlagerkästen hilft, einzelne Artikel sauber zu trennen.
Montage und standsichere Aufstellung
Lagerregale müssen nach Montageanleitung auf einem geeigneten, ausreichend tragfähigen und ebenen Untergrund aufgebaut werden. Schief stehende Stützen, nicht vollständig eingerastete Verbindungen oder fehlende Sicherungselemente beeinträchtigen die vorgesehene Tragfähigkeit.
Ob eine Boden- oder Wandbefestigung erforderlich ist, hängt von Bauart, Abmessungen, Nutzung und Herstellerangaben ab. Eine Wandbefestigung darf nur erfolgen, wenn Wand und Befestigungsmittel dafür geeignet sind. Bei aufgestellten Regalzeilen sind erforderliche Distanzhalter, Verbände und Sicherungen systemgerecht zu montieren.
Die aktualisierte DGUV Information 208-061 behandelt unter anderem Bau, Ausrüstung, Betrieb, Prüfung und Instandhaltung von Lagereinrichtungen. Für handbeladene Regale nennt sie auch Anforderungen im Zusammenhang mit dem Verhältnis von oberster Ablagehöhe und Regaltiefe.
Sicherer Betrieb und Regalprüfung
Vor der Nutzung müssen zulässige Belastungen bekannt und für Beschäftigte nachvollziehbar sein. Lagergut ist gleichmäßig zu verteilen und gegen Herabfallen, Rollen oder unbeabsichtigtes Verschieben zu sichern. Beschädigte Bauteile dürfen nicht eigenmächtig gerichtet, geschweißt oder durch systemfremde Komponenten ersetzt werden.
Regale im gewerblichen Einsatz sind in die Gefährdungsbeurteilung und betriebliche Prüforganisation einzubeziehen. Die DIN EN 15635 behandelt Anwendung und Wartung ortsfester Regalsysteme aus Stahl. Die DGUV Information 208-061 konkretisiert Anforderungen an einen sicheren Betrieb und behandelt ausdrücklich auch Prüfung und Instandhaltung.
Kontrolliert werden sollten insbesondere:
• Stützen, Traversen und Fachböden
• Steckverbindungen und Sicherungselemente
• Fußplatten und Verankerungen
• Verbände und Distanzhalter
• Anfahrschutz
• Lastkennzeichnung
• lotrechte Ausrichtung
• Überlastung oder unzulässige Veränderungen
Festgestellte Schäden sind zu dokumentieren und entsprechend ihrer Bedeutung zu bewerten. Bei erkennbarer Gefahr wird der betroffene Bereich entlastet und gegen weitere Nutzung gesichert.
Wartung und Pflege
Lagerregale benötigen wenig Pflege, sollten aber sauber und gut zugänglich bleiben. Verschüttete Stoffe, Verpackungsreste und lose Teile sind zeitnah zu entfernen. Dadurch bleiben Schäden sichtbar und Verkehrswege frei.
Korrosionsstellen, verformte Profile, gerissene Böden oder lockere Verbindungen müssen fachgerecht beurteilt werden. Für Reparaturen sind geeignete Original- oder freigegebene Systemkomponenten zu verwenden. Veränderungen am Aufbau, etwa zusätzliche Ebenen oder versetzte Traversen, können die zulässige Feldlast beeinflussen.
Lagerregale passend zum Einsatz auswählen
Für Kartons, Kleinteile und manuelle Kommissionierung ist in vielen Fällen ein Fachbodenregal die passende Wahl. Große, schwere Einzelgüter benötigen eher ein Weitspannregal. Palettierte Waren gehören in ein dafür ausgelegtes Palettenregal. Rohre, Profile und langes Material lassen sich auf Kragarmregalen übersichtlich lagern.
Die wirtschaftlichste Lösung ist nicht das Regal mit der höchsten Tragfähigkeit, sondern das System, das Lagergut, Zugriff, Flächennutzung und Erweiterungsbedarf zuverlässig miteinander verbindet. Eine strukturierte Auswahl senkt Fehlkäufe und erleichtert den späteren Betrieb.