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Schraubregale aus Metall online kaufen

Schraubregale sind robuste Fachbodenregale aus verzinktem Stahl, deren Fachböden mit gelochten Winkelprofilen verschraubt werden. Sie eignen sich für die manuelle Lagerung von Kisten, Eurokästen, Paketen, Werkzeugen und Werkstücken in Lager, Werkstatt, Fertigung, Büro oder Keller. Das verschraubte System bietet hohe Standfestigkeit, lässt sich beidseitig bedienen und ist für Gewerbe ebenso wie für private Lagerräume geeignet. Das Schraubregal-System RUDI ist als Grundregal oder Anbauregal erhältlich und damit zu längeren Regalzeilen erweiterbar. Zur Wahl stehen 2.000, 2.500 oder 3.000 mm Höhe, Fachbreiten von 875, 1.005 oder 1.285 mm, Fachtiefen von 300 bis 800 mm sowie fünf, sechs oder sieben Stahlfachböden. Je nach Ausführung tragen die Böden bei gleichmäßig verteilter Last 150, 250 oder 350 kg; die Feldlast beträgt 1.200 oder 1.400 kg. Schmale Ausführungen eignen sich etwa für Akten und Kleinteile, tiefere oder höher belastbare Varianten für sperrige und schwere Lagergüter. Entscheidend sind verfügbare Stellfläche, Abmessungen und Gewicht des Lagerguts, benötigte Ebenenzahl, Fach- und Feldlast sowie der spätere Erweiterungsbedarf. Das 25-mm-Raster erlaubt eine passgenaue Höhenanordnung der Böden.
inkl. Mwst. | exkl. Mwst.
FAQ

Bei einem Schraubregal werden Fachböden, Winkelprofile und Eckwinkel fest miteinander verschraubt. Das sorgt für eine stabile Konstruktion, erfordert beim Aufbau oder Umsetzen der Böden aber mehr Montagearbeit. Schraubregale eignen sich besonders für längerfristig geplante Lagerplätze, die nicht regelmäßig vollständig umgebaut werden.

Die Schraubregale eignen sich für Lager, Werkstatt, Fertigung, Büro, Verkaufsraum und Keller. Auf den Stahlfachböden lassen sich unter anderem Kisten, Pakete, Eurokästen, Werkzeuge, Werkstücke, Ersatzteile und Akten lagern. Die Ein- und Auslagerung erfolgt von Hand.

Die RUDI-Schraubregale sind 2.000, 2.500 oder 3.000 mm hoch. Zur Auswahl stehen Fachbreiten von 875, 1.005 oder 1.285 mm sowie Fachtiefen von 300, 400, 500, 600 oder 800 mm. Je nach Ausführung besitzen die Regale fünf, sechs oder sieben Stahlfachböden.

Die passende Fachlast richtet sich nach dem tatsächlichen Gewicht auf einem einzelnen Boden. Verfügbar sind Ausführungen mit 150, 250 oder 350 kg Fachlast. Für Kartons, Akten oder Kleinteile können 150 kg ausreichen. Schwere Behälter, Werkzeuge oder Werkstücke können eine Variante mit 250 oder 350 kg erfordern.

Die Fachlast ist das maximal zulässige Gewicht auf einem einzelnen Fachboden. Die Feldlast bezeichnet die zulässige Gesamtbelastung des gesamten Regalfeldes. Je nach RUDI-Ausführung beträgt die Feldlast 1.200 oder 1.400 kg. Alle Traglastangaben gelten für eine gleichmäßige Verteilung des Gewichts.

Ein Grundregal bildet das erste vollständige Feld einer Regalzeile. Ein Anbauregal wird seitlich an ein passendes Grundregal angesetzt und benötigt deshalb weniger eigene Stützen. Jede neue Regalzeile beginnt mit einem Grundregal. Anbauregale müssen hinsichtlich System, Höhe, Tiefe und Belastbarkeit zum vorhandenen Regal passen.

Die RUDI-Schraubregale bestehen aus verzinkten Winkelprofilen und Stahlfachböden. Auch die zur Aussteifung eingesetzten Eckwinkel sind verzinkt. Die Oberfläche eignet sich für typische Lager-, Werkstatt- und Kellerräume. Eine Nutzung im Außenbereich oder in dauerhaft feuchten beziehungsweise korrosiven Umgebungen sollte vorher anhand der Herstellerangaben geprüft werden.

Die Stahlfachböden werden mit den gelochten Winkelprofilen verschraubt und mehrere Ebenen durch Eckwinkel ausgesteift. Das 25-mm-Raster ermöglicht unterschiedliche Bodenhöhen. Die Rahmen werden nicht vormontiert geliefert. Die benötigten Regalteile und eine Aufbauanleitung sind enthalten; erforderliche Wand- oder Bodenbefestigungen sollten für die gewählte Variante separat geprüft werden.

Das RUDI-System kann mit passenden Anbauregalen zu längeren Regalzeilen erweitert werden. Je nach Produktabmessung stehen zusätzliche Fachböden, verschiebbare Fachteiler, Stecktrennwände sowie hintere oder mittlere Anschläge zur Verfügung. Zubehör muss zur Fachbreite, Fachtiefe und Traglastklasse des vorhandenen Regals passen.

Schwere Güter sollten auf den unteren Ebenen und Lasten gleichmäßig verteilt werden. Schrauben, Eckwinkel, Fachböden und Stützen sind regelmäßig auf Lockerung oder Beschädigung zu kontrollieren. Benötigte Norm- oder Sicherheitsnachweise sollten produktbezogen angefordert werden.

Schraubregale für Lager, Werkstatt, Betrieb und Keller

Schraubregale sind Fachbodenregale aus Stahl, bei denen Fachböden und gelochte Winkelprofile mit Schrauben verbunden werden. Durch diese Bauweise entsteht ein standfestes Regalsystem für Lagergüter, die von Hand ein- und ausgelagert werden. Dazu gehören beispielsweise Kisten, Eurokästen, Pakete, Werkzeuge, Werkstücke, Ersatzteile, Akten und andere Gegenstände mit einer geeigneten Auflagefläche.

Unser Sortiment umfasst verzinkte Schraubregale des Systems RUDI. Je nach Ausführung stehen Fachlasten von 150, 250 oder 350 kg sowie Feldlasten von 1.200 oder 1.400 kg zur Verfügung. Unterschiedliche Höhen, Fachbreiten und Fachtiefen ermöglichen eine Anpassung an den verfügbaren Raum und an das jeweilige Lagergut.

Ein Schraubregal eignet sich besonders für dauerhaft oder längerfristig geplante Lagerplätze. Die verschraubte Konstruktion bietet eine stabile Verbindung der Bauteile. Gleichzeitig lassen sich die Fachböden dank der Lochung der Winkelprofile in einem Raster von 25 mm anordnen. So kann der Abstand zwischen den Ebenen auf Kartons, Behälter, Ordner oder Werkstücke abgestimmt werden.


Einsatzgebiete von Schraubregalen

Lager, Werkstatt und Fertigung

In Lagerräumen dienen Schraubregale zur übersichtlichen Aufbewahrung von Kleinteilen, Verbrauchsmaterial, Behältern und kommissionierbaren Waren. Die offene Bauweise erleichtert den direkten Zugriff auf die gelagerten Artikel. Weil die Bestückung von Hand erfolgt, eignen sich die Fachbodenregale vor allem für Waren, die ohne Flurförderzeug bewegt werden können.

In Werkstätten nehmen die Stahlfachböden Werkzeuge, Ersatzteile, Maschinenzubehör oder Materialvorräte auf. Für Fertigungsbereiche kommen beispielsweise Werkstücke, Baugruppen, Kartons und Eurokästen infrage. Die passende Fachlast richtet sich dabei nicht nach dem Gesamtgewicht aller Waren, sondern nach dem Gewicht, das auf einem einzelnen Boden lagert.

Büro, Archiv und Verkaufsraum

Schmale Fachböden können für Akten, Ordner und Büromaterial genutzt werden. Vor der Auswahl sollten Ordnerhöhe, benötigte Fachtiefe und Anzahl der gewünschten Ebenen geprüft werden. In Präsentations- oder Verkaufsräumen ist die beidseitige Bedienbarkeit hilfreich, sofern Aufstellung und Zugangswege dies zulassen.

Keller und private Lagerräume

Auch im Keller oder Hauswirtschaftsraum schaffen Metallregale geordnete Stellflächen für Kartons, Vorräte und Haushaltsgegenstände. Die verzinkte Oberfläche ist für typische Lagerumgebungen praktisch. Eine generelle Eignung für dauerhaft feuchte, aggressive oder korrosive Umgebungen lässt sich daraus jedoch nicht ableiten; dafür sind die jeweiligen Einsatzbedingungen und Herstellerangaben zu prüfen.


Überblick Varianten von Schraubregalen

Grundregal und Anbauregal

Jede neue Regalzeile beginnt mit einem Grundregal. Es bildet ein vollständiges, eigenständiges Regalfeld. Ein Anbauregal erweitert dieses Grundfeld seitlich und nutzt dabei einen bereits vorhandenen Ständer mit. Wer zunächst nur ein Feld benötigt, wählt ein Grundregal. Für eine längere Regalzeile werden ein Grundregal und die erforderliche Anzahl passender Anbauregale kombiniert.

Grund- und Anbauregal müssen aus demselben System stammen und hinsichtlich Höhe, Tiefe und Belastung zueinander passen. Bei der Planung ist außerdem zu beachten, dass Fachmaß, Nennmaß und tatsächliches Außenmaß nicht identisch sein müssen. Die Gesamtbreite einer Regalzeile sollte deshalb anhand der konkreten Produktmaße berechnet werden.

Höhen, Breiten, Tiefen und Ebenen

Die gelisteten RUDI-Schraubregale sind 2.000, 2.500 oder 3.000 mm hoch. Als Fachbreiten stehen 875, 1.005 und 1.285 mm zur Wahl. Die Fachtiefen reichen von 300 über 400, 500 und 600 bis 800 mm. Je nach Höhe besitzen die Regale fünf, sechs oder sieben Stahlfachböden.

Eine geringe Tiefe benötigt weniger Stellfläche und eignet sich für kompakte Lagergüter oder Akten. Tiefere Ausführungen bieten mehr Auflagefläche für größere Kartons, Behälter oder sperrigere Werkstücke. Breite Böden schaffen mehr zusammenhängenden Lagerplatz, müssen aber ebenso wie schmale Böden innerhalb der angegebenen Fachlast belastet werden.

Fachlasten von 150, 250 oder 350 kg

Die drei Traglastklassen decken unterschiedliche Anforderungen ab. 150 kg Fachlast eignen sich für leichtere bis mittelschwere Lagergüter. Varianten mit 250 kg bieten zusätzliche Reserve für Werkzeug, Material oder schwerere Behälter. Bei besonders hohen Einzelgewichten kommen Ausführungen mit 350 kg Fachlast infrage.

Die Traglastangaben gelten für gleichmäßig verteilte Lasten. Ein schwerer Gegenstand, der sein Gewicht nur auf einer kleinen Fläche einleitet, beansprucht einen Fachboden anders als mehrere gleichmäßig verteilte Kartons. Punktlasten, Stoßbelastungen und eine einseitige Beladung sollten deshalb vermieden werden.


So finden Sie das passende Schraubregal

Lagergut zuerst bestimmen

Ermitteln Sie vor dem Kauf, was gelagert werden soll. Messen Sie die größten Behälter oder Gegenstände und erfassen Sie deren Gewicht. Berücksichtigen Sie außerdem, wie viele Artikel gleichzeitig auf einem Fachboden stehen und ob später zusätzliche Bestände hinzukommen können.

Für die Auswahl sind vor allem folgende Angaben wichtig:

• Abmessungen des Lagerguts

• Gewicht je Fachboden

• benötigte Anzahl der Ebenen

• verfügbare Raumhöhe und Stellfläche

• gewünschte Zugriffsseite

• geplante Länge der Regalzeile

• möglicher späterer Erweiterungsbedarf


Fachlast und Feldlast getrennt prüfen

Die Fachlast bezeichnet die maximal zulässige Last eines einzelnen Fachbodens. Die Feldlast gibt an, wie hoch das gesamte Regalfeld belastet werden darf. Beide Werte müssen eingehalten werden. Selbst wenn jeder einzelne Boden unterhalb seiner Fachlast bleibt, darf die Summe der tatsächlich eingelagerten Gewichte die Feldlast nicht überschreiten.

Ein Beispiel: Sieben Böden mit jeweils 250 kg Fachlast ergeben nicht automatisch eine zulässige Gesamtbelastung von 1.750 kg. Ist für das Regalfeld eine Feldlast von 1.400 kg angegeben, bleibt dieser niedrigere Gesamtwert maßgeblich. Für die konkrete Planung gelten immer die Daten der gewählten Produktvariante.

Abmessungen mit dem Raum abgleichen

Messen Sie nicht nur die freie Wandlänge, sondern auch Raumhöhe, Türen, Heizkörper, Leitungen, Sockel und andere Hindernisse. Planen Sie ausreichend Platz für Montage, Bedienung und sichere Verkehrswege ein. Bei einer beidseitigen Nutzung muss das Regal von beiden Seiten zugänglich sein.

Die Höhe sollte nur so gewählt werden, dass die vorgesehenen Ebenen sicher erreichbar sind. Für hoch gelagerte Güter können geeignete Steighilfen erforderlich sein. Regalböden oder andere improvisierte Flächen dürfen nicht als Tritt verwendet werden.


Technische Eigenschaften des RUDI-Schraubsystems

Die Regale bestehen aus verzinkten Winkelprofilen, Stahlfachböden und Eckwinkeln zur Aussteifung. Mindestens drei Fachebenen je Regalfeld werden mit Eckwinkeln montiert. Das 25-mm-Raster in den Stützen erlaubt es, die Höhenposition der Böden auf das Lagergut abzustimmen.

Die Komponenten werden verschraubt und die Rahmen nicht vormontiert geliefert. Alle für das Regal benötigten Regalteile sowie eine Aufbauanleitung gehören zum Lieferumfang. Ob Befestigungsmittel für Wand oder Boden enthalten sind, sollte bei der jeweiligen Variante gesondert geprüft werden.

Passendes Zubehör kann die Lagerung strukturieren. Je nach Abmessung werden unter anderem zusätzliche Fachböden, verschiebbare Fachteiler, Stecktrennwände sowie hintere oder mittlere Anschläge angeboten. Vor dem Kauf muss die Kompatibilität mit Fachbreite, Fachtiefe und Traglastklasse kontrolliert werden.


Vorteile eines verschraubten Fachbodenregals

Das Schraubsystem verbindet eine übersichtliche Lagerung mit einer großen Auswahl an Abmessungen und Traglasten. Zu den wesentlichen Vorteilen gehören:

• stabile Verbindung von Winkelprofilen und Fachböden

• Fachböden im 25-mm-Raster positionierbar

• Fachlasten bis 350 kg je nach Ausführung

• als Grund- und Anbauregal planbar

• zu längeren Regalzeilen erweiterbar

• für die manuelle Ein- und Auslagerung geeignet

• bei passender Aufstellung von beiden Seiten nutzbar

• verzinkte Stahlbauteile

• Zubehör zur Unterteilung und Begrenzung von Lagerflächen

Gegenüber einem Steckregal erfordert die Montage mehr Schraubverbindungen. Das ist insbesondere dann sinnvoll, wenn eine stabile, längerfristige Lagereinteilung geplant ist und die Regalkonstruktion nicht häufig vollständig umgebaut werden soll.


Schnelle Auswahlhilfe nach Anforderung

Ein Schraubregal mit 150 kg Fachlast ist eine passende Ausgangsbasis für Kartons, Akten, Kleinteile und andere leichtere bis mittelschwere Güter. Entscheidend bleibt das tatsächliche Gesamtgewicht pro Boden.

250 kg Fachlast bieten sich an, wenn Werkzeuge, Materialbehälter oder kompakte Lagergüter mehr Tragreserve benötigen. Für sehr schwere Werkstücke oder entsprechend beladene Behälter stehen Varianten mit 350 kg Fachlast zur Verfügung.

Wählen Sie 300 oder 400 mm Fachtiefe für kompakte Gegenstände und begrenzte Stellflächen. 500 oder 600 mm schaffen mehr Auflagefläche für größere Kisten und Kartons. 800 mm tiefe Böden eignen sich für besonders voluminöse Güter, benötigen aber entsprechend mehr Raum und eine gut geplante Zugänglichkeit.


Typische Anwendungsbeispiele

• Ein Grundregal mit schmalen Böden dient im Büro zur geordneten Ablage von Ordnern und Material.

• Eine Regalzeile aus Grund- und Anbauregalen nimmt im Lager Eurokästen, Pakete oder Ersatzteile auf.

• Tiefere Fachböden schaffen in der Werkstatt Platz für Werkzeugkoffer, Komponenten und größere Behälter.

• Eine Ausführung mit hoher Fachlast lagert schwere Werkstücke, sofern Gewicht und Lastverteilung den Produktangaben entsprechen.

• Im Keller können Kartons, Vorräte und Haushaltsgegenstände übersichtlich nach Ebenen sortiert werden.

Diese Beispiele ersetzen keine Lastberechnung. Maßgeblich sind stets Fachlast, Feldlast, Abmessungen und Montagevorgaben der konkret ausgewählten Variante.


Montage, Sicherheit und laufende Kontrolle

Aufbau

Das Regal wird aus Winkelprofilen, Fachböden und Eckwinkeln montiert. Ein geeignetes Schraubwerkzeug erleichtert den Aufbau. Die Bauteile sollten zunächst entsprechend der Anleitung ausgelegt und anschließend Feld für Feld montiert werden. Ein gerader, tragfähiger Untergrund ist Voraussetzung für eine sichere Aufstellung.

Sicher beladen

Schwere Güter gehören möglichst auf die unteren Ebenen. Dadurch liegt der Schwerpunkt tiefer und das Regal wird weniger kopflastig. Hohe, schmale oder anderweitig kippgefährdete Regale müssen entsprechend der Montage- und Sicherheitsangaben befestigt werden. Nach dem Aufbau sollten Ausrichtung, Eckwinkel, Schraubverbindungen und gegebenenfalls vorhandene Verankerungen kontrolliert werden.

Die angegebenen Traglasten dürfen nicht überschritten werden. Lasten sind gleichmäßig zu verteilen, beschädigte Fachböden nicht weiter zu belasten und eigenmächtige Veränderungen an tragenden Bauteilen zu vermeiden.

Pflege und Wartung

Verzinkte Stahloberflächen lassen sich in der Regel mit einem trockenen oder leicht feuchten Tuch reinigen. Stehende Feuchtigkeit und aggressive Reinigungsmittel sollten vermieden werden. In betrieblich genutzten Bereichen empfiehlt sich eine regelmäßige Sichtkontrolle auf lockere Schrauben, Verformungen, Korrosion oder Anfahrschäden.

Werden Ebenen umgesetzt oder Regalfelder erweitert, müssen Aussteifung und zulässige Belastung anschließend erneut geprüft werden. Zubehör und Ersatzböden dürfen nur verwendet werden, wenn sie zum vorhandenen System und zu den jeweiligen Abmessungen passen.