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Auffangwannen für Werkstatt & Betrieb kaufen

Auffangwannen ermöglichen die sichere Lagerung von Kleingebinden, Fässern und IBC mit wassergefährdenden oder entzündbaren Flüssigkeiten. In unserem Webshop finden Sie Auffangwannen aus Stahl, Edelstahl und Kunststoff für unterschiedliche Medien, Gebindegrößen und betriebliche Einsatzbereiche. Das Sortiment umfasst kompakte Kleingebindewannen für den Arbeitsplatz ebenso wie Fass-Auffangwannen und großvolumige IBC-Auffangwannen. Entscheidend für die Auswahl sind das erforderliche Auffangvolumen, die Beständigkeit des Materials gegenüber dem gelagerten Stoff sowie Anzahl und Größe der Behälter. Zusätzlich können Ausstattungsmerkmale wie Gitterrost, Spritzschutz, Abfüllbock, Rollen oder Einfahrtaschen die sichere Handhabung erleichtern. Stahl eignet sich häufig für Öle und entzündbare Flüssigkeiten, während PE-Kunststoff besonders bei vielen Säuren und Laugen eingesetzt wird. Edelstahl kommt unter anderem dort infrage, wo Korrosionsbeständigkeit und hygienische Eigenschaften gefragt sind. Die konkrete Werkstoffbeständigkeit muss stets anhand des vorgesehenen Lagermediums geprüft werden.
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Auffangwannen aus Edelstahl

Auffangwannen aus Edelstahl sind zur gesetzeskonformen Lagerung von entzündbaren Flüssigkeiten und wassergefährdenden Stoffen zugelassen. Sie sind insbesondere für Fässer und IBC geeignet. Sie sind korrosionsresistent vielseitig einsetzbar.

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Auffangwannen aus Kunststoff

Wassergefährdende Stoffe und andere aggressive Materialien wie Säuren und Laugen werden auf Kunststoff Auffangwannen (PE) gelagert. PE-Wannen gibt es in Varianten für Fässer oder IBC.

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Auffangwannen aus Stahl

Auffangwannen aus Stahl ermöglichen die sichere Lagerung von wassergefährdenden oder entzündbaren Flüssigkeiten. Die Stahl Auffangwannen sind erhältlich für Fässer und IBC.

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Kleingebindewannen aus Edelstahl

Edelstahlwannen für Kleingebinde lassen sich direkt am Arbeitsplatz nutzen. Sie lassen sich mit vielfältigem Zubehör, wie Gitterrosten, ausstatten und sind in einer großen Auswahl an Volumina erhältlich.

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Kleingebindewannen aus Kunststoff

Kleingebindewannen können zur effizienten Raumausnutzung in verschiedenen Kombinationen auf einer Palette angeordnet werden. Sie sind bestens für die Lagerung und den Transport von Kleingebinden geeignet.

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Kleingebindewannen aus Stahl

Sichere Lagerung und Transport. Kleingebindewannen aus Stahl lassen sich individuell auf einer Palette kombinieren und können mit Gitterrosten ausgestattet werden.

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inkl. Mwst. | exkl. Mwst.
FAQ

Eine Auffangwanne wird eingesetzt, wenn austretende Flüssigkeiten zuverlässig zurückgehalten werden müssen. Bei wassergefährdenden Stoffen ergeben sich Anforderungen insbesondere aus dem Wasserhaushaltsgesetz und der AwSV. Für Gefahrstoffe können zusätzlich die Gefahrstoffverordnung, die TRGS 510 sowie örtliche Auflagen relevant sein. Entscheidend sind Stoff, Menge, Behälter, Anlage und Standort.

Das erforderliche Auffangvolumen richtet sich nach den geltenden Vorschriften und dem konkreten Lagerfall. Relevant sind unter anderem Gesamtlagermenge, größtes Einzelgebinde, Wassergefährdungsklasse und Standort. Die Herstellerangabe zum nutzbaren Auffangvolumen muss den ermittelten Bedarf mindestens abdecken. In Schutzgebieten oder bei besonderen Risiken können strengere Anforderungen gelten.

Für viele Öle und entzündbare Flüssigkeiten werden Auffangwannen aus Stahl oder Edelstahl eingesetzt. Maßgeblich ist jedoch stets die Beständigkeit gegenüber dem konkreten Medium. Bei entzündbaren Flüssigkeiten sind zusätzlich Brand- und Explosionsschutz sowie die Vorgaben der Gefährdungsbeurteilung zu beachten.

Für viele Säuren und Laugen kommen Auffangwannen aus Polyethylen oder geeignetem Edelstahl infrage. Eine pauschale Zuordnung ist nicht möglich, da Konzentration, Temperatur und Einwirkdauer die Beständigkeit beeinflussen. Vor dem Kauf müssen Sicherheitsdatenblatt und Beständigkeitsangaben des Herstellers geprüft werden.

Für einen IBC ist eine entsprechend tragfähige IBC-Auffangwanne mit geeigneter Stellfläche und ausreichend dimensioniertem Auffangvolumen erforderlich. Auch die Position des Auslaufhahns, eine mögliche Abfüllfläche und die gewünschte Unterfahrbarkeit sollten berücksichtigt werden.

Ein Gitterrost schafft eine stabile Abstellebene über dem Auffangraum. Dadurch stehen Behälter bei kleineren Leckagen nicht unmittelbar in der ausgetretenen Flüssigkeit. Ein herausnehmbarer Rost erleichtert außerdem Sichtkontrolle und Reinigung. Tragfähigkeit und Materialbeständigkeit müssen zur Anwendung passen.

Nur wenn die jeweilige Ausführung ausdrücklich für den beladenen Transport vorgesehen ist. Rollen, Einfahrtaschen oder Unterfahrbarkeit allein sind kein ausreichender Nachweis. Zulässige Last, Transportfreigabe und Bedienhinweise des Herstellers müssen vor dem Verfahren geprüft werden.

Nur wenn eine gefährliche Reaktion bei gleichzeitiger Freisetzung ausgeschlossen ist und die Zusammenlagerung zulässig bleibt. Sicherheitsdatenblätter, Lagerklassen, TRGS 510 und die betriebliche Gefährdungsbeurteilung sind zu berücksichtigen. Im Zweifel sollten unverträgliche Stoffe getrennte Rückhalteeinrichtungen erhalten.

Eine Außenaufstellung ist möglich, wenn das Produkt dafür geeignet und gegen Witterungseinflüsse geschützt ist. Regenwasser darf das erforderliche Rückhaltevolumen nicht verringern. Material, Korrosionsschutz, UV-Beständigkeit, Untergrund und gegebenenfalls eine Überdachung müssen zum Einsatzort passen.

Die Wanne sollte regelmäßig auf Leckagen, Flüssigkeitsansammlungen, Korrosion, Risse und Verformungen geprüft werden. Gitterroste werden für die Kontrolle des Innenraums herausgenommen. Aufgefangene Stoffe sind mit geeigneter Schutzausrüstung aufzunehmen und vorschriftsgemäß zu entsorgen. Beschädigte Auffangwannen dürfen nicht weiterverwendet werden, wenn ihre Dichtheit oder Tragfähigkeit beeinträchtigt ist.

Auffangwannen für die betriebliche Gefahrstofflagerung

Auffangwannen dienen als Rückhalteeinrichtung für austretende Flüssigkeiten. Sie werden unter Behältern aufgestellt und verhindern, dass Leckagen unkontrolliert auf den Boden, in die Kanalisation oder in die Umwelt gelangen. Typische Einsatzorte sind Werkstätten, Produktionsbereiche, Lager, Instandhaltungsabteilungen, Labore und Abfüllplätze.

Unser Sortiment umfasst Lösungen für unterschiedliche Lager- und Bereitstellungssituationen:

  • Kleingebindewannen für Kanister, Dosen und kleine Behälter

  • Auffangwannen für 60-Liter-Fässer

  • Fass-Auffangwannen für ein oder mehrere 200-Liter-Fässer

  • IBC-Auffangwannen für 1.000-Liter-Container

  • mobile und fahrbare Ausführungen

  • Modelle mit Gitterrost, Spritzschutz oder Abfüllvorrichtung

  • unterfahrbare Ausführungen für Hubwagen oder Gabelstapler

Die passende Ausführung richtet sich nicht allein nach der Gebindegröße. Auch das Lagermedium, der Aufstellort, die Arbeitsabläufe und die erforderliche Zulassung beziehungsweise der Verwendbarkeitsnachweis müssen berücksichtigt werden.

Material passend zum Lagermedium auswählen

Die Beständigkeit der Auffangwanne gegenüber dem gelagerten Stoff ist eines der wichtigsten Auswahlkriterien. Sicherheitsdatenblatt und Beständigkeitsangaben des Herstellers bilden dafür die Grundlage.

Auffangwannen aus Stahl

Stahl-Auffangwannen werden häufig für Öle, Schmierstoffe und entzündbare Flüssigkeiten eingesetzt. Je nach Modell sind sie lackiert oder verzinkt erhältlich. Eine robuste, verschweißte Konstruktion eignet sich für den dauerhaften Einsatz in Lager, Werkstatt und Produktion.

Stahl sollte nur verwendet werden, wenn das Material gegenüber dem vorgesehenen Medium beständig ist. Für korrosive Säuren oder Laugen ist eine herkömmliche Stahlwanne in vielen Fällen nicht geeignet.

Auffangwannen aus Kunststoff

Kunststoff-Auffangwannen, insbesondere Modelle aus Polyethylen, sind korrosionsbeständig und werden häufig für Säuren, Laugen und weitere aggressive Flüssigkeiten ausgewählt. Die leichte Bauweise erleichtert abhängig von Größe und Ausführung das Umsetzen und Reinigen.

Da Chemikalien Kunststoffe unterschiedlich beanspruchen können, ist die Eignung für den konkreten Stoff vor dem Kauf anhand einer Beständigkeitsliste zu prüfen. Auch Konzentration, Temperatur und Einwirkdauer können die Materialverträglichkeit beeinflussen.

Auffangwannen aus Edelstahl

Edelstahl-Auffangwannen verbinden Korrosionsbeständigkeit mit einer gut zu reinigenden Oberfläche. Sie kommen beispielsweise in chemisch beanspruchten Bereichen sowie in Betrieben mit erhöhten Anforderungen an Sauberkeit und Materialbeständigkeit zum Einsatz.

Auch Edelstahl ist nicht gegenüber jedem Medium uneingeschränkt beständig. Besonders bei chloridhaltigen Stoffen oder speziellen Chemikalien ist die konkrete Edelstahlgüte zu berücksichtigen.

Auffangvolumen richtig bestimmen

Das erforderliche Rückhaltevolumen hängt von der Lagermenge, dem größten Einzelgebinde, dem Lagermedium und den Bedingungen am Aufstellort ab. Eine Auffangwanne muss für den vorgesehenen Anwendungsfall ausreichend dimensioniert sein. Dabei ist das angegebene nutzbare Auffangvolumen maßgeblich.

Für die Auswahl sollten insbesondere folgende Werte bekannt sein:

  • Anzahl der gelagerten Gebinde

  • Nennvolumen jedes Gebindes

  • gesamtes Lagervolumen

  • Volumen des größten Einzelgebindes

  • Wassergefährdungsklasse des Mediums

  • Lage innerhalb oder außerhalb eines Schutzgebietes

  • zusätzliche betriebliche oder behördliche Anforderungen

Bei der Lagerung wassergefährdender Stoffe sind die jeweils geltenden Anforderungen des Wasserhaushaltsgesetzes und der AwSV zu beachten. Für Gefahrstoffe können außerdem die Gefahrstoffverordnung und die TRGS 510 relevant sein. Da Standort, Lagermenge und Anlagenart die Anforderungen beeinflussen, sollte die Auslegung im Zweifelsfall fachlich geprüft werden.

Gebindeart und Kapazität aufeinander abstimmen

Kleingebinde sicher bereitstellen

Kleingebindewannen eignen sich für Kanister, Flaschen, Dosen und kleinere Behälter. Sie können unmittelbar am Arbeitsplatz, auf Werkbänken, in Regalen oder auf Paletten eingesetzt werden. Flache Ausführungen erleichtern das Einstellen und Entnehmen der Behälter.

Für regelmäßig genutzte Gebinde ist eine Variante mit herausnehmbarem Rost sinnvoll. Flüssigkeiten können unterhalb der Abstellebene aufgefangen werden, während die Gebinde nicht direkt in einer möglichen Leckage stehen.

Auffangwannen für 60- und 200-Liter-Fässer

Fass-Auffangwannen sind auf die Grundfläche und Last einzelner oder mehrerer Fässer abgestimmt. Je nach Arbeitsablauf kommen stehende Fässer, liegende Fässer auf Abfüllböcken oder mobile Fasswannen infrage.

Wichtige Auswahlmerkmale sind:

  • Kapazität für ein, zwei, vier oder mehr Fässer

  • ausreichend bemessenes Auffangvolumen

  • Tragfähigkeit des Gitterrostes

  • Zugriff auf Fassverschlüsse und Pumpen

  • Spritzschutz beim Umfüllen

  • Unterfahrbarkeit für innerbetriebliche Transporte

IBC-Auffangwannen

IBC-Auffangwannen sind für Intermediate Bulk Container mit typischerweise 1.000 Litern Nennvolumen ausgelegt. Neben der Stellfläche ist eine ausreichende Traglast erforderlich. Varianten für einen oder mehrere IBC ermöglichen eine auf den tatsächlichen Lagerbedarf abgestimmte Planung.

Wird direkt aus einem IBC abgefüllt, erleichtern Abfüllvorsätze oder vorgelagerte Auffangbereiche die Arbeit. Sie fangen Tropfverluste unterhalb des Auslaufhahns auf und schaffen zusätzlichen Bewegungsraum für Behälter oder Abfüllgeräte.

Ausstattung für sichere Arbeitsabläufe

Gitterrost und Lochplatte

Ein Gitterrost bildet eine belastbare Abstellebene oberhalb des Auffangraums. Leckagen können in die Wanne ablaufen, ohne dass die abgestellten Gebinde unmittelbar in der Flüssigkeit stehen. Herausnehmbare Roste erleichtern die Kontrolle und Reinigung.

Bei der Auswahl sind Rostmaterial, Tragfähigkeit und Maschenweite beziehungsweise Oberflächenstruktur zu beachten. Wanne und Rost müssen gegenüber dem Lagermedium beständig sein.

Spritzschutz und Abfüllbock

Ein Spritzschutz reduziert die Gefahr, dass Flüssigkeit beim Dosieren oder Umfüllen außerhalb der Wanne landet. Abfüllböcke halten liegende Fässer in einer geeigneten Position und erleichtern den Zugang zum Auslauf.

Für eine sichere Abfüllstation müssen alle Bereiche erfasst werden, in denen Leckagen oder Tropfverluste auftreten können.

Rollen, Griffe und Einfahrtaschen

Fahrbare Auffangwannen eignen sich für wechselnde Einsatzorte oder mobile Wartungsarbeiten. Rollen und Griffe müssen für Gesamtgewicht, Bodenbeschaffenheit und innerbetriebliche Transportwege geeignet sein.

Unterfahrbare Modelle lassen sich mit geeigneten Flurförderzeugen bewegen. Vor jedem Transport ist zu prüfen, ob die Wanne für das Verfahren im beladenen Zustand vorgesehen ist. Eine vorhandene Unterfahrbarkeit bedeutet nicht automatisch, dass ein beladener Transport zulässig ist.

Abmessungen und Aufstellort planen

Vor der Bestellung sollten Gebinde, Stellfläche und Verkehrswege ausgemessen werden. Die Außenmaße der Auffangwanne bestimmen den Platzbedarf, während die nutzbare Stellfläche zur Grundfläche der Behälter passen muss.

Zu prüfen sind insbesondere:

  • Breite, Tiefe und Höhe der Wanne

  • nutzbare Fläche auf dem Gitterrost

  • zulässige Traglast

  • Abstand zu Wänden und Verkehrswegen

  • Rangierfläche für Hubwagen oder Stapler

  • Zugang zu Auslaufhähnen, Pumpen und Armaturen

  • ebener, tragfähiger und geeigneter Untergrund

  • Schutz vor Niederschlag bei Außenaufstellung

Bei einer ungeschützten Aufstellung im Freien kann Regenwasser das verfügbare Auffangvolumen verringern. Außen eingesetzte Systeme benötigen deshalb eine hierfür geeignete Konstruktion oder einen zuverlässigen Witterungsschutz.

Kontrolle, Reinigung und betrieblicher Umgang

Auffangwannen sollten regelmäßig auf Flüssigkeitsansammlungen, Korrosion, Risse, Verformungen und sonstige Schäden kontrolliert werden. Gitterroste und Abstellflächen sind sauber zu halten, damit Leckagen schnell erkennbar bleiben.

Ausgetretene Stoffe und verunreinigte Reinigungsmittel müssen entsprechend ihren Eigenschaften aufgenommen und entsorgt werden. Unterschiedliche Chemikalien dürfen in der Auffangwanne nicht unkontrolliert miteinander reagieren. Die Vorgaben aus Sicherheitsdatenblättern, Betriebsanweisungen und Gefährdungsbeurteilungen sind deshalb auch bei Reinigung und Entleerung zu beachten.